Kunst KI 2025: Anleitung, Tools, Prompts & Praxis-Tipps

Kunst KI 2025: Erstelle druckreife KI-Gemälde! Anleitung, Tools & Prompts. Fixe Hände, erweitere Bilder & sorge für Konsistenz. Dein Workflow für professionelle KI Art.

Edmond de Belamy“ wurde 2018 bei Christie’s für 432.500 USD verkauft – und ja, das Bild kam aus einer KI. Da sitzt du dann vorm Screen und denkst: Ok… ist das jetzt Kunst? Und wenn ja: von wem? Genau da fängt kunst ki an: zwischen „wow“ und „warte mal“ 😅. In diesem Guide bekommst du eine klare Erklärung, echte Beispiele, praktische Prompt-Regeln – und vor allem einen Workflow, wie du aus rohen KI-Bildern druckreife ki gemälde machst, ohne dir Photoshop-Depressionen einzufangen.

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kunst ki: Was ist das eigentlich (ohne Gelaber)?

Kunst KI (oder KI Kunst, ki art) heißt: Bilder, Stile oder ganze „Kunstwerke“ entstehen mit künstlicher Intelligenz. Meist gibst du Text rein (Prompt), die KI spuckt Bild raus. Oder du nimmst ein bestehendes Bild und lässt es verändern, erweitern, „neu denken“.

Wichtig: KI ist nicht „magisch kreativ“. Sie kombiniert Muster, die sie aus Trainingsdaten gelernt hat. Das Ergebnis kann trotzdem Kunst sein – weil Kunst auch davon lebt, wie es wirkt, nicht nur davon, wer den Pinsel hält.

Und ja, das ist der Kern der Debatte:
Wenn der Mensch den Algorithmus baut, der Mensch den Prompt schreibt, die Maschine das Bild rendert… wer ist dann der Künstler? Genau diese Frage wird in der Kunstwelt seit Jahren diskutiert (u. a. rund um Werke wie „Edmond de Belamy“).


Warum sieht KI-Kunst so gut aus? (Kurz die Technik)

Du musst kein Mathe-Ninja sein, aber ein paar Basics helfen dir, bessere Entscheidungen zu treffen.

GANs, Transformer, Diffusion: Drei Begriffe, die du ständig hörst

  • GANs (Generative Adversarial Networks): Zwei Netze spielen „Fälscher vs. Detektiv“. Der Generator macht Bilder, der Discriminator prüft sie. Das treibt Qualität hoch. GANs waren lange das Ding für KI-Bilder (und auch für Deepfakes).
  • Transformer: Das ist die Familie hinter modernen Sprachmodellen (Prompt-Verstehen, Text-Generierung). Sehr wichtig, weil gute Bilder heute stark vom Prompt-Verständnis leben.
  • Diffusion-Modelle (heutiger Standard bei vielen Bildgeneratoren): Die KI baut aus „Rauschen“ Schritt für Schritt ein Bild auf. Darum sind Details und Stil inzwischen so stark geworden.

Das Ding ist: Je besser die Modelle werden, desto mehr verlagert sich dein Skill von „Tool bedienen“ zu „Briefing geben + Ergebnisse sauber finishen“.


Mini-Zeitreise: KI-Kunst ist älter als dein TikTok-Account

Viele tun so, als sei KI-Kunst 2022 erfunden worden. Nope.

  • 1960er: Algorithmische Kunst. Künstler wie Georg Nees arbeiteten schon mit Zufallszahlen und Plottern.
  • Später: Systeme wie AARON (Harold Cohen) bringen „Regeln“ in Zeichnung.
  • 2018: „Edmond de Belamy“ geht durch die Medien. Plötzlich versteht auch der letzte Auktionskatalog: KI kann am Markt Geld ziehen.
  • Heute (Stand 2025): Generative Tools sind Mainstream. Kunst ist nicht mehr nur Galerie. Kunst ist auch Content. Und Content ist leider oft… Ads. Willkommen in der Gegenwart 🙃.

Und KI ist nicht nur Bild: Es gibt KI-Musik (z. B. Rekonstruktionen unvollendeter Symphonien) und KI-Texte (ja, sogar „Harry Potter“-Fanfiction aus der Maschine).


Die echten Probleme bei KI art (die dir keiner auf YouTube sauber erklärt)

KI macht Bilder schnell. Aber „schnell“ ist nicht „fertig“. Diese Pain Points killen fast jedes Projekt:

  1. Komposition passt nicht (Motiv zu eng, falsches Format, Text braucht Platz)
  2. Details sind kaputt (Hände… immer die Hände 🤝 → oft wie Gummibärchen)
  3. Look ist inkonsistent (Serie wirkt wie zusammengewürfelt)
  4. Auflösung reicht nicht (Druck sieht dann aus wie Minecraft)
  5. Rechte/Ähnlichkeit (zu nah an bekannten Stilen, oder „das hab ich doch schon gesehen“)
  6. Bias (einseitige Trainingsdaten → falsche Darstellung, auch bei Filtern und Hauttönen)

Laut einer Studie/Einordnung aus dem Umfeld der Max-Planck-Gesellschaft spielt auch die Wahrnehmung eine Rolle: Wer KI stark „vermenschlicht“, schreibt ihr eher Autorenschaft zu – und erwartet dann auch mehr Verantwortung. Heißt für dich: Transparenz ist nicht nur nett, sie ist Strategie.


Pixelfox AI: Der praktische Werkzeugkasten für KI artworks (Finish statt Frust)

Wenn du ki artworks ernst meinst, brauchst du nach dem Generieren fast immer Editing. Genau da ist Pixelfox AI extrem stark: schnell, browserbasiert und auf typische KI-Probleme gebaut.

Hier sind die Features, die ich in echten Workflows am meisten nutze:

1) Text-Prompt-Editing für vorhandene Bilder (super für „mach das bitte anders“)

Mit der KI-Bildbearbeitung mit Text-Prompts – KI-Foto-Editor kannst du ein Bild nehmen und per Text umbauen: Hintergrund ändern, Stimmung anpassen, Elemente ergänzen. Das ist Gold wert, wenn das KI-Bild „fast“ gut ist, aber eben nur fast.

KI-Foto-Editor für kunst ki: Bild per Text ändern

2) Fehler entfernen oder ersetzen (bye bye, extra Finger)

KI produziert gerne Artefakte. Logos, komische Flecken, kaputte Details. Mit Objekte entfernen & ersetzen mit kostenloser KI | Pixelfox machst du das sauber, ohne Pixel-Pingpong.

Inpaint für kunst ki: Objekte entfernen und Details fixen

3) Bilder erweitern (Outpainting) für Prints, Social, Banner

Dein Motiv ist zu eng? Du brauchst 16:9 statt 1:1? Dann ist ein Extender Pflicht. Mit dem KI-Bildvergrößerer Online Kostenlos erweiterst du Hintergründe, ohne dass es wie Copy-Paste aussieht.

KI-Bild-Extender: kunst ki Bilder erweitern für neue Formate

4) Variationen erzeugen (ein Muss bei Serien und „nicht zu ähnlich“)

Wenn du eine Serie machen willst oder ein Motiv in mehreren Versionen brauchst, ist KI Reimagine – Einzigartige Bildvariationen erstellen | Pixelfox AI mega praktisch. Das hilft auch, wenn du einen Look willst, aber nicht 1:1 wie ein bestehendes Bild wirken möchtest.

Und ja, falls du dich fragst: Pixelfox ist nicht „noch ein Generator“. Es ist eher dein KI-Post-Production-Studio. Das unterschätzen viele.

Tip: Wenn du nur ein Tool in deinen Workflow packst, nimm eins fürs Finish. Generatoren gibt’s viele. Sauberes Editing macht am Ende den Unterschied zwischen „cool“ und „verkaufbar“.


Schritt-für-Schritt: Vom Prompt zum druckbaren KI Gemälde (in ~20 Minuten)

Du kannst mit Midjourney, DALL·E, Stable Diffusion oder was auch immer starten. Der Workflow bleibt ähnlich. Hier ist ein solider Ablauf, der in der Praxis funktioniert.

Schritt 1: Erzeuge ein „brauchbares Rohbild“ (nicht perfektionistisch werden)

Ziel: Stimmung, Komposition, Stilrichtung. Nicht jedes Detail.

Prompt-Template (einfach, aber stark):
„Ein ruhiges Ölbild eines Leuchtturms an einer stürmischen Küste, weiches Abendlicht, sichtbare Pinselstruktur, hohe Detailtiefe, filmische Komposition, Platz für Text oben, 4k“

Für ki gemälde funktionieren oft diese Stil-Hinweise gut:

  • „oil painting“, „impasto“, „brush strokes“, „canvas texture“
  • Licht: „soft light“, „rim light“, „golden hour“
  • Komposition: „centered“, „rule of thirds“, „negative space“

Schritt 2: Komposition fixen (Format, Luft, Platz)

Du willst drucken? Dann brauchst du häufig 3:4, 2:3 oder Querformat. Viele Generatoren liefern „zu knapp“.

Nutze den KI-Bildvergrößerer Online Kostenlos und erweitere die Ränder so, dass das Motiv atmen kann. Das ist die unspektakuläre Arbeit, die später nach „Profi“ aussieht.

Schritt 3: Artefakte entfernen (die kleinen Killer)

Zoom rein. Schau auf:

  • Hände
  • Zähne
  • Schmuck
  • Schrift (fast immer Schrott)
  • wiederholte Muster im Hintergrund

Dann mit Objekte entfernen & ersetzen mit kostenloser KI | Pixelfox sauber raus damit.

Schritt 4: Stil konsistent machen (wenn du eine Serie baust)

Wenn du 6 Motive in einer Reihe verkaufen willst: gleiche Farbwelt, ähnliche Kontraste, gleiche „Pinsel-Intensität“.

Mach dafür Variationen mit KI Reimagine – Einzigartige Bildvariationen erstellen | Pixelfox AI und wähle die Version, die am besten zur Serie passt. Du steuerst damit die Richtung, ohne alles neu zu prompten.

Schritt 5: Letzter Schliff per Text (Mood, Farben, Details)

Jetzt kommt das, was sich fast wie Cheating anfühlt: du sagst einfach, was du willst.

Mit der KI-Bildbearbeitung mit Text-Prompts – KI-Foto-Editor kannst du z. B. schreiben:

  • „Mache die Farben wärmer und reduziere das Bildrauschen“
  • „Mehr Nebel im Hintergrund, Motiv bleibt scharf“
  • „Entferne den Text im Bild vollständig“

Tip: Schreib beim Editieren immer dazu, was gleich bleiben soll („Motiv bleibt gleich“, „Gesicht nicht verändern“). Sonst macht die KI gerne ihr eigenes Ding. ( ̄▽ ̄)


Prompting für kunst ki: 9 Regeln, die wirklich helfen

Du brauchst keine „Prompt-Magie“. Du brauchst Klarheit.

  1. Sag, was es ist („Portrait“, „Landschaft“, „Poster“, „Albumcover“)
  2. Sag, wie es aussehen soll („Öl“, „Aquarell“, „Sketch“, „3D“, „analog film look“)
  3. Sag, welches Licht („soft“, „dramatic“, „backlight“)
  4. Sag, welche Stimmung („melancholisch“, „joyful“, „mystisch“)
  5. Sag, was nicht rein soll (keine Schrift, keine Logos, keine Wasserzeichen)
  6. Gib Komposition („negative space left“, „centered subject“)
  7. Mach es konkret („roter Mantel“, „nasse Pflastersteine“, „Nebel“)
  8. Nimm Referenzbilder (wenn Tool das kann) – spart Zeit
  9. Iteriere, aber smart: Ändere pro Runde nur 1–2 Dinge

Wenn du ki art machst, ist dein Prompt wie ein Briefing. Ein schlechtes Briefing ergibt immer mittelmäßige Arbeit. Da hilft auch kein „ultra detailed masterpiece“ als Zauberspruch 😏.


Profi-Playbook: 6 Anwendungen, die sofort Sinn machen (und nicht nur „nice“ sind)

Hier kommen die „Aha“-Sachen. Das sind typische Jobs, wo KI-Kunst plus Editing direkt Ergebnisse bringt.

1) E-Commerce: Produktbilder auf cleanem Hintergrund

Du hast ein Produktfoto, aber der Hintergrund ist Chaos. Du willst „Studio-Look“.

  • Störendes entfernen mit Inpaint
  • Hintergrund per Textprompt auf „white seamless background, soft shadow“ setzen im Image Edit
  • Dann passend erweitern für Amazon/Shop-Templates mit Extender

So wird aus „Küchentisch-Foto“ ein Bild, das nach Marke aussieht.

2) YouTube-Thumbnails: Mehr Platz für Text, ohne dass es gequetscht wirkt

Viele Thumbnails sterben, weil kein Platz ist.

  • Motiv bleibt
  • Hintergrund nach links/rechts erweitern mit Extender
  • Dann Farbstimmung angleichen per Image Edit („more contrast, brighter face, background darker“)

Das ist CTR-Futter. Kein Hexenwerk. Nur saubere Fläche für Typo.

3) Brand-Visuals: Eine KI-Serie, die nicht wie Zufall wirkt

Eine Kampagne braucht Wiedererkennung. KI spuckt sonst 10 Looks aus. Dann wirkt’s wie 10 Praktikanten mit 10 Moodboards.

  • 1 gutes Keyvisual wählen
  • Varianten über Reimagine
  • Ausreißer glätten über Image Edit (Farbpalette vereinheitlichen)

4) Print: Aus einem Social-Post ein Poster machen

1:1 ist nett. 60×90 cm ist Geld.

  • Auflösung/Komposition anpassen über Extender
  • Fehler fixen über Inpaint
  • Serie bauen über Reimagine

5) „KI-Gemälde“-Look aus eigenen Fotos (ohne Kunststudium)

Du willst dein Foto als ki gemälde. Nicht kitschig, sondern hochwertig.

  • Erst grob den Look definieren (Öl, Leinwand, Pinselstruktur)
  • Dann Details retten (Augen, Hände) via Inpaint
  • Farblook final via Image Edit

6) Rechte-Risiko senken: Nicht 1:1, sondern eigenständig

Das Thema Trainingdaten bleibt heiß. Du willst nicht der nächste Screenshot auf X sein: „schaut aus wie Artist XY“.

  • Nutze Reimagine, um eine eigene Variante zu bauen
  • Ändere Komposition und Key-Elemente gezielt
  • Dokumentiere deinen Prozess (Prompts, Schritte). Das hilft bei Nachfragen.

2 Case Studies: So sieht das im echten Leben aus

Case Study 1: Print-on-Demand Shop baut 12er-Serie „Nordic Storm“

Eine Creatorin will Poster verkaufen. Sie generiert 30 Rohbilder. 6 sehen gut aus, aber:

  • Bei 3 Motiven sind Muster kaputt
  • Bei 2 Motiven ist zu wenig Rand für Druck
  • Farben springen wild

Workflow mit Pixelfox AI:

  • Ränder erweitert mit dem Extender
  • Artefakte entfernt über Inpaint
  • Farblook vereinheitlicht über Image Edit
  • Dann pro Motiv 2–3 Varianten mit Reimagine gebaut, um die Serie sauber „aus einem Guss“ zu machen

Ergebnis: 12 Motive wirken wie eine Kollektion, nicht wie KI-Lotto. Und ja: genau das kaufen Leute.

Case Study 2: Social-Kampagne für ein Event – 9:16 oder gar nicht

Ein kleines Festival braucht Visuals für Reels. Das Team hat nur quadratische Assets. Classic.

Fix:

  • Motive im Extender auf 9:16 erweitert (oben Textfläche, unten Sponsorzeile)
  • Unruhige Logos aus Hintergründen via Inpaint entfernt
  • Dann per Image Edit den Look „Neon, Nacht, Regen“ einheitlich gemacht

Der witzige Teil: Ohne einen Cent extra für Shooting. Der weniger witzige Teil: Designer sparen Zeit, aber müssen jetzt mehr kuratieren. Willkommen im neuen Jobprofil.


Kunst KI vs Photoshop vs Online-Tools: der ehrliche Vergleich 😬

Gegen Photoshop (klassisch, mächtig, aber…)

Photoshop ist ein Monster. Es kann alles. Es frisst nur Zeit und Nerven, wenn du „mal eben“ 30 KI-Bilder sauber machen willst.

Pixelfox AI Vorteil:

  • du arbeitest mit Sprache (Prompt) statt 20 Ebenen
  • du entfernst Dinge schneller (Inpaint)
  • du passt Formate schneller an (Extender)

Photoshop Vorteil:

  • volle Kontrolle auf Pixel-Ebene
  • perfekt für High-End-Compositing, Druckvorstufe, Masken-Feintuning

Mein Take: Photoshop bleibt, klar. Aber für 80% der KI-Finishing-Arbeit ist ein KI-Editor schneller. Und Zeit ist leider Geld. (¬‿¬)

Gegen andere Online-Tools (Generatoren & „1-Klick“-Editoren)

Viele Tools sind super fürs Erzeugen. Dann kommt die Realität:

  • du brauchst Varianten
  • du brauchst Formate
  • du brauchst Fehlerkorrektur
  • du brauchst Serien-Looks

Genau diese „Post“-Schritte sind oft schwach abgedeckt. Darum ist Pixelfox AI als zentraler Editor so praktisch: Du nutzt Generator X für Rohmaterial, und Pixelfox macht es publishing-ready.


„Ist das überhaupt Kunst?“ – ja, aber die Frage ist tricky

Es gibt zwei Sichtweisen, die sich ständig prügeln:

1) Kunst ist menschgemacht.
Dann ist KI nur Tool, so wie Kamera, Pinsel, Photoshop.

2) Kunst ist Wirkung.
Dann ist etwas Kunst, sobald es Menschen berührt – egal, ob Mensch oder Maschine es gebaut hat.

In der Praxis macht die Kunstwelt oft beides gleichzeitig. Auktionshäuser verkaufen KI-Werke. Museen zeigen digitale Arbeiten. Und trotzdem bleibt die Autorenfrage offen.

Und dann kommt Urheberrecht. Da gilt: Länder unterscheiden sich. Fälle ändern sich. Regeln sind im Fluss.
Ich sag’s klar: Wenn du kommerziell arbeitest, hol dir im Zweifel rechtlichen Rat. (Leider nicht sexy, aber nötig.)


Häufige Fehler bei kunst ki (und wie du sie killst)

1) Fehler: Du jagst „perfekt“ im Generator

Dann verlierst du Stunden. Nimm lieber ein gutes Rohbild und finishe es sauber.

Fix: Rohbild + Pixelfox Workflow (Extender → Inpaint → Image Edit).

2) Fehler: Du ignorierst Format und Textflächen

Dann sieht’s in Social oder Print immer gedrückt aus.

Fix: Outpainting über Extender. Plane „negative space“.

3) Fehler: Du lässt Artefakte drin, weil „merkt keiner“

Doch. Leute merken’s. Vielleicht nicht bewusst, aber sie fühlen „AI weirdness“.

Fix: 2-Minuten-Check mit Inpaint.

4) Fehler: Du baust keine Serienlogik

Einzelbild wow. Portfolio meh.

Fix: Farbwelt und Kontrast festlegen. Dann Varianten via Reimagine.

5) Fehler: Du kopierst Styles zu nah

Das ist der schnellste Weg zu Stress in Kommentarspalten.

Fix: Kombiniere Einflüsse, ändere Komposition, baue eigene Motive. Und dokumentiere deinen Prozess.


FAQ zu kunst ki, ki art, ki artworks und ki gemälde

Wie kann ich mit kunst ki anfangen, ohne Designer zu sein?

Nimm ein simples Ziel: „Poster im Öl-Look“. Erzeuge ein Rohbild. Dann bring es in Form mit Extender, putz Fehler weg mit Inpaint, und stell den Look ein über Image Edit. Das ist der schnellste Einstieg.

Warum sehen Hände in ki art oft falsch aus?

Weil Hände komplex sind: viele Gelenke, viele Posen, viele Perspektiven. Modelle lernen das nicht immer stabil.
Praxislösung: Hände gezielt nachbearbeiten (Inpaint) oder im Prompt klare Posen verlangen.

Kann ich ki artworks verkaufen?

Oft ja, aber es hängt vom Tool, den Nutzungsrechten, dem Motiv und deinem Land ab. Und es hängt davon ab, ob du fremde Marken, Personen oder zu ähnliche Styles triffst. Das hier ist keine Rechtsberatung.

Was ist der Unterschied zwischen KI Kunst und klassischer digitaler Kunst?

Bei klassischer digitaler Kunst machst du jeden Schritt selbst (oder fast). Bei KI Kunst delegierst du Teile an ein Modell. Dein Skill liegt mehr in Briefing, Auswahl, Bearbeitung und Stilführung.

Wie mache ich aus einem KI-Bild ein druckfähiges ki gemälde?

Mach Platz (Extender), repariere Details (Inpaint), gleiche Farben an (Image Edit). Dann exportiere in hoher Qualität. Für Serien: Reimagine nutzen, damit alles zusammenpasst.


Dein nächster Schritt: Mach’s nicht kompliziert 😎

Kunst KI ist kein „entweder Mensch oder Maschine“. Es ist ein Workflow. Du gibst Richtung, die KI liefert Material, und du machst daraus etwas, das nach dir aussieht. Genau da entsteht Qualität. Genau da entsteht Vertrauen. Genau da entsteht am Ende auch ein ki gemälde, das man wirklich an die Wand hängen will.

Wenn du heute nur eine Sache testest: Nimm ein Bild (egal ob KI-generiert oder Foto) und bring es mit Pixelfox AI auf ein Level, das du posten oder drucken kannst. Und wenn du beim Format kämpfst: der Extender ist dein bester Freund. Wenn Details nerven: Inpaint. Wenn der Look noch nicht sitzt: Image Edit. Dann macht kunst ki plötzlich Spaß statt Chaos.


Autor & Transparenz
Geschrieben vom Pixelfox AI Content Team (Content-Strategie & SEO, Fokus: KI-Kreativtools). Wir testen Workflows mit generativen Bildern im Alltag (Social, Print, E-Commerce).
Disclaimer: Keine Rechtsberatung. Nutzungsrechte können je nach Tool, Land und Projekt variieren.

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